Krabat!
Das Buch „Krabat“ von Otfried Preußler aus dem Jahr 1971 wird gerade wieder sehr beliebt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6e haben dieses Buch gelesen. Es gibt unterschiedliches Feedback dazu. Manche finden es super, andere finden es langweilig. Verschiedene Schüler berichten: „Sehr spannend.“ Samuel aus der 6e meinte, es sei sehr tiefgründig. Andere finden es langweilig. Die Bewertungen bleiben offen. Nun schreibe ich eine kleine Zusammenfassung:
Krabat ist ein Vollwaise. Eines Tages hatte er einen Traum von zwölf Raben. Jeder von ihnen rief: „Krabat! Komm, Krabat!“ Diesen Traum hatte er immer wieder. Eines Tages macht er sich auf den Weg zur Mühle. Dort angekommen, ging er hinein und sah den Meister. Sie redeten kurz.
Dann fragte er: „Willst du bei mir lernen?“
Krabat willigte ein. Er wusste nicht, was auf ihn zukommen würde oder worauf er sich eingelassen hatte. Ab da wurde sein Leben schwer. Er arbeitete hart, Tag für Tag. Er wurde immer älter. Er wusste nicht, dass etwas Schlimmes auf der Mühle vorging.
Das berichten die Schüler der 6e.
Otfried Preußler übertrifft sich selbst!
Das Buch der Sage „Krabat“ ist ein sehr erfolgreiches Buch. Es erzählt die Geschichte von einem Waisenkind, das mit Freunden durch Schwarzkollm wanderte, bis er verschwand, um die Mühle am Koselbruch zu suchen. In der Mühle angekommen traf er auf einen schwarzen Magier, der mit Krabat einen Deal schloss. Krabat beschloss, in der Mühle zu bleiben, und so nannte er den Zauberer „Meister“.
Als er sich auf die Pritsche legte und einschlief, wurde er von den Müllersburschen geweckt. Er lernte sie besser kennen und so verflogen die Jahre. Es fühlte sich an wie ein Jahr, doch es waren drei Jahre. Jede Neumondnacht kam ein seltsamer Mann vorbei. Er hieß Herr Gevatter und war der Teufel in Person. Jede Neujahrsnacht musste jemand sterben, schließlich Tonda, Krabats Freund.
Die Mühle war verflucht und nur wahre Liebe konnte die Burschen befreien. Eines Tages traf Krabat Kantorka. Es waren gefühlte drei Jahre vergangen und Kantorka gelang es schließlich, ihn zu retten.
Es ist ein emotionales und tolles Buch.
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Artikel aus der „Schwarzkollmer Rundschau“
Entdeckung einer komischen Mühle
Die Mühle stand mitten in Schwarzkollm. Die Mühle begann mitten in der Nacht zu brennen. Doch es gab keinerlei Zeichen für Brandschäden.
Wir befragten einen Teenager aus der Mühle. Sein Name war Krabat und er war 17 Jahre alt. Krabat wurde von einem bösen Mann in der Mühle festgehalten. Er sagte, es gab auch noch andere Teenager. Laut seinen Infos ist jedes Jahr einer gestorben. Sein bester Freund mit dem Namen Tonda ist letztes Jahr gestorben.
Ihn hat eine Frau namens Kantorka gerettet und sie hat den bösen Mann besiegt. Wir wollten auch die anderen befragen, aber wir haben sie nicht gefunden. Wir wollten auch den bösen Mann gefangen nehmen und befragen, aber er ist gestorben.
Laut dem Jungen Krabat gab es auch einen Herrn Gevatter, der jede Neumondnacht erschien.
zur Mühle kam. Wir haben den Jungen gefragt, was dieser Herr Gevatter macht, aber er wollte es uns nicht erzählen.
Interview mit dem Meister, dem bösen Mann
M: Was mache ich hier? Ihr Ungeziefer des normalen Lebens!
L: Ach, unser Special Guest ist eingetroffen.
Mi: Sehr schön, dann fangen wir mal an.
L: Herr Meister, wie geht es Ihnen?
M: Nein!
Mi: Okay, machen wir weiter. Wie alt sind Sie?
M: Nein!
L: Wir können nicht kommunizieren, wenn du die ganze Zeit „Nein!“ sagst.
Mi: Okay, fangen wir mit allgemeinen Fragen an.
L: Wie viel kostet ein Döner in Berlin?
M: Was ist das? Vielleicht zwei Gulden?
Mi: Okay, cringe!!!
L: Wie heißt der aktuelle Bundeskanzler?
M: Vielleicht dieser Ochsenblaschke von Berlin? …
Mi: Gar nicht so weit vom Ziel.
L: Jetzt aber eine persönlichere Frage:
Wie gehen Sie damit um, dass Krabat Sie besiegt hat?
M: Ja, also ich bin ja jetzt tot und gehe in Sebs Himmelstherapiegruppe mit Merten.
L: Danke für Ihre Zeit!
Mi: Hoffentlich sehen wir Sie mal wieder.
M: Nein!
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Interview mit Kantorka
A: Hallo! Wir interviewen die Kantorka.
B: Okay, was willst du wissen?
A: Warum hast du dich in Krabat verliebt?
B: Ich kannte diesen Jungen nicht. Er kam in meinen Träumen vor. Er erschien mir sofort attraktiv.
A: Okay. Die nächste Frage: Wie erging es Ihnen, als Sie Krabat auswählen mussten?
B: Ich war sehr aufgeregt und wusste, dass ich damit sein Leben und mein eigenes aufs Spiel setzen würde.
A: Oh! Okay! Ich verstehe.
B: Okay, was ist die nächste Frage?
A: Wie fanden Sie den Meister?
B: Er strahlte eine sehr kalte Wirkung aus.
A: Wie fandest du, wie es Krabat in der Mühle erging?
B: Ich finde, er hatte als Waise ein sehr schweres Leben und dass seine Freunde so früh gestorben sind, war sicher nicht leicht für ihn.
A: Mhm. Eine letzte Frage habe ich noch: Wie ging es Krabat mit dem Wissen, dass er dein Leben aufs Spiel setzte?
B: Ich glaube, es war sehr bedrückend für ihn.
A: Ich danke für das Interview.
B: Wenn Sie noch ein paar Antworten brauchen: Krabat hat sicher Zeit, interviewt zu werden.
A: Okay! Tschüss!
B: Tschüss!




