„9a schmettert sich zum Sieg“ – Volleyballturnier der SMV
An einem verregneten Mittwoch am 13. Mai 2026 nahm die 9a die Einladung und somit die Herausforderung der SMV zum diesjährigen Volleyballturnier des Copernicus-Gymnasiums an. Als Hobbymannschaft und Außenseiter aber mit ausreichend Selbstvertrauen starteten sie ins Turnier und absolvierten die Gruppenspiele bravourös. Innerhalb des Teams glänzten insbesondere die Star-Spieler Kapitän Adrian Fix und das Angriffsduo Silas Grassel und Toni Haller. Ebenfalls punktreich unterstützten die flinken Defensivexperten Iven und Mateo, während Luisa und Amayra so manchen unmöglichen Ball in die gegnerischen Lücken pritschten. Die 7 Spieler des Teams bewiesen nicht nur in Teamgeist und Stärke, sondern auch Ehrgeiz dieses Turnier zu gewinnen.
In einem spannenden und emotionalen Fight am Netz sicherten sich die „Knechts“ den Sieg in der Unterstufengruppe und forderten – mag es im emotional überladenen Übermut oder grenzenloser Selbstüberzeugung geschehen sein – die Gewinner der „Gruppe der Großen“ zu einem finalen Duell heraus. Keine 15 Minuten später wurde Sportgeschichte geschrieben: Beifall, die Menge jubelte, die Stimmung kochte förmlich vor Begeisterung: Die Schmetterexperten der 9a besiegten die Ehemaligen von „AbdiePost“ und sicherten sich so erstmals in der Turniergeschichte als 9-Klässler den Gesamtsieg.
Kapitän Adrian Fix tritt kurz danach vor die Presse: „Es ist unglaublich, dieser Sieg vor dieser Kulisse in den Katakomben der Philippsburger Sportarena vor unseren Familien und Fans, es bedeutet uns sehr viel.“ Es folgt ein langer Siegerschluck aus der Capri-Sun wie ihn nur echte Gewinner aus dem Pappstrohhalm ziehen können, bevor er seinen Erfolg ausgiebig mit dem Team bis in die Morgenstunden feierte. Aber nicht nur die 9a oder „AbdiePost“ haben an diesem Tag gewonnen, sondern alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Völkerball- bzw. Volleyballturniers, da sie aktive Schulgemeinschaft erlebt und gelebt haben. Das abschließende und größte Lob gilt letztlich jedoch nicht den Spielerinnen und Spielern, sondern der Organisatoren, Schülern und Lehrkräften wie Frau Geißler, Frau Schneider und Herrn Wimmer, die hier Überstunden schoben, um solche Events möglich machen.
DANKESCHÖN!

