Deutsch

„Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.“ 

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Kolleginnen und Kollegen 2018

Kolleginnen und Kollegen 2018

 

 

 

 

Deutsch ist fĂĽr uns wichtig, weil

– Sprache der SchlĂĽssel zum Denken und Handeln ist

– wir uns damit besser zu verständigen

– und auszudrĂĽcken vermögen

– womit andere erst verstehen können, was wir eigentlich wollen

– Sprache und das Spiel damit SpaĂź machen

– richtiges Lesen Freude bereitet

– und uns in andere Welten bringt

– wir andere Perspektiven gewinnen können

– Schreiben SpaĂź macht

– und uns das eigene Wesen erst bewusst machen kann

– wir uns des eigenen Standorts und unserer Zeit bewusster werden

 

„Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernĂĽnftige Worte sprechen.“  (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

 

Das Fach Deutsch wird am Copernicus-Gymnasium ab Klasse 5 unterrichtet. Nach einer Wiederholung und Festigung von Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung beschäftigen wir uns in der Unterstufe viel mit Schreiben: unter anderem mit Berichten, Beschreibungen, Nacherzählungen, Gedichten, Fantasiegeschichten, Jugendbüchern. Nachdem in der Mittelstufe die ersten Klassiker gelesen sowie verschiedene Arten der Erörterung als Kernstück des Faches erworben wurden, mündet unser Schulcurriculum in der Oberstufe ins Abitur.

Da das szenische Interpretieren immer größeren Raum im Deutsch-Unterricht einnimmt, integrieren wir jenes mit unserem Angebot einer deutschsprachigen Theater AG.

Wir unterrichten in der Klasse 5, 6 und 7 mit dem Buch Deutschzeit von Cornelsen und von Klasse 8-10 mit dem Buch “deutsch.werk“ , aus dem Klett-Verlag. In der Kursstufe setzen wir „Blickfeld Deutsch“ aus dem Schöningh-Verlag ein. DarĂĽber hinaus werden stufenĂĽbergreifend JugendbĂĽcher gelesen, aber auch Klassiker wie Goethe, Schiller und Kafka,zudem Werke moderner Autoren. Exkursionen und Lerngänge ergänzen den Unterricht. Als Beispiele seien genannt unsere Theaterbesuche.

Schmökern Sie doch einfach mal in unseren Berichten…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufwachsen mit Social Media

Aufwachsen mit Social Media – Eine verlorene Kindheit? Sanft erwache ich in meinem wackeligen Wasserbett, die Sonne scheint durch den Schlitz meiner Gardine und in all dieser morgendlichen Idylle klingelt laut mein Handywecker. Als Kind wurde ich noch von meiner Mutter geweckt, nun hat diese Rolle schon längst mein Handy übernommen. Ich stehe auf und beginne den Tag mit meinem obligatorischen Blick auf mein ...

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Schriftstellerinnen und Schriftsteller ausgezeichnet

Erstmalig schrieb die Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe einen Schreibwettbewerb aus. Eine Initiative, die in allen 14 teilnehmenden Gymnasien des Regierungspräsidiums Karlsruhe auf große Resonanz stieß. Beauftragte dieser Gymnasien hatten sich im Winter auf Einladung der Schirmherrin, Frau Gisela von Renteln, in Karlsruhe getroffen und während der Gründungsveranstaltung die von OStD Ramin erarbeiteten ...

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Die Klasse 10a blickt zurĂĽck auf das Schuljahr

Von Kröten, Diamanten, Leichen unterm Küchentisch und Cowboys in Gold  (Die Klasse 10a blickt zurück auf das Schuljahr) Dezember 2017: Im Duftlabor Philippsburg (Anastasia) Paris, 1738: Einer der grausamsten und genialsten Mörder, Jean-Baptiste Grenouille (zu deutsch: „Die Kröte“) wird geboren. Sein Bereich: Die Gerüche. Und die Klasse 10a auf seinen Fersen. Eine Stelle in dem Buch „Das Parfüm“ faszinierte ...

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Ja, es ist Mais! Experten geben Entwarnung

Die Theater-AG hat ihre große Jahresabschlussprobe am vergangenen Wochenende absolviert und nimmt ihre Arbeit im nächsten Schuljahr wieder auf. Nach den Sommerferien geht es dann ganz schnell: einige weitere Proben werden folgen, ehe „Mord ohne Leiche“ am 19. und 20. Oktober jeweils um 19 Uhr im Forum aufgeführt wird. Im neuen Stück fehlt, wie der Titel weiß, eine Leiche – für einen Kriminaltheaterabend ein ...

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Die 9d wird lyrisch

Im Rahmen einer Lyrik-Einheit wurde die 9d kreativ. In Standbildern wurden Rilkes Gedicht "Der Panther" und Goethes "Der Totentanz" ins 21. Jahrhundert geholt. Eichendorffs Gedicht "Sehnsucht" wurde die dritte Strophe gestohlen und dafür eine neue geschenkt... (ki) Rainer Maria Rilke Der Panther Im Jardin des Plantes, Paris Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, daß er nichts mehr hält. I ...

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Siegerehrung 2017

Die Siegerinnen und Sieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs wurden heute, 18.12.2017, von Schulleiter Peter Müller geehrt. Frau Behrendt, die das Foto machte, und Frau Biller hatten zuvor fleißig gestöbert und - was sonst - Buchpreise ausgetüftelt und schön verpackt überreicht. Wir gratulieren und wünschen viel Spaß beim Lesen. Angesichts einer immer hektischer werdenden "Click-Gesellschaft" tut es gut, ...

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Vorlesewettbewerb 2017

Beim Vorlesewettbewerb des Jahres 2017 traten wie gewohnt die Klassensiegerinnen und Klassensieger der fünften und sechsten Klassen in der Bibliothek an. Es geht hierbei darum, einen Text allein mit der Stimme als Ausdrucksmittel zum Leben zu erwecken. Entscheidend für die Bewertung ist, inwieweit es dem Lesenden gelingt, sein Publikum zu erreichen und für das vorgestellte Buch zu interessieren. Die selbst ...

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Gedichte der 6c

In einem Klassenprojekt schufen die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler der 6c bei Frau Biller eigene Gedichte. Manchmal stehen jene ganz fĂĽr sich selbst, manchmal lehnen sie sich in der Tradition der Parallelgedichte an ein Vorbild an. Toll sind sie all geworden! Eine Auswahl:     ...

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Die 5c in der Burda-Anlage

Beschreibungen begleiten uns ein Leben lang. Ob es sich um feinsinnige IKEA-Montageanleutungen handelt, um unterhaltsame Spielregeln oder um Kochrezepte. Wer eine Beschreibung verfasst, sollte wissen was er tut und wer eine liest wissen, worauf er sich da einlässt. Die 5c beschäftigt sich im Rahmen des Deutschunterrichts seit einiger Zeit mit diesem Thema und die Schülerinnen und Schüler haben in den vergan ...

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Episch und mythisch – die Philippsburger Eigenproduktion „Gilgamesch“

Uruk. Die Stadt am Euphrat. Etwa zwischen 3500 und 2800 Jahre vor Christus. Eine gewaltige Stadt. Zähl- und Maßsysteme haben sie und die Schrift. Vielleicht haben sie die dort erfunden. Und vieles auf Tontäfelchen dokumentiert. Philippsburg. Liegt am Rhein. 2017. Eine große Stadt. Einen Campus haben sie und die gewaltige Theatertradition des Gymnasiums. Vor zwei Jahren spielten sie den Klassiker Nora, dann ...

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