Die Klasse 5c schreibt Märchen Reviewed by Momizat on . Um sich nach der anstrengenden Grammatikeinheit im Fach Deutsch bei Frau Borchert etwas zu erholen, beschäftigte sich die Klasse 5c bereits kurz vor Weihnachten Um sich nach der anstrengenden Grammatikeinheit im Fach Deutsch bei Frau Borchert etwas zu erholen, beschäftigte sich die Klasse 5c bereits kurz vor Weihnachten Rating: 0

Die Klasse 5c schreibt Märchen

Um sich nach der anstrengenden Grammatikeinheit im Fach Deutsch bei Frau Borchert etwas zu erholen, beschäftigte sich die Klasse 5c bereits kurz vor Weihnachten mit dem Thema Märchen. Dabei wurden Märchen gelesen, erzählt und darüber gesprochen, was ein Märchen überhaupt ausmacht. Nachdem so jeder Schüler und jede Schülerin ein fundiertes Wissen über Märchen erlangt hatte, ging es an das eigentliche Projekt:

Die Schüler erfanden in Gruppen je drei Märchenfiguren (einen Helden, einen Bösewicht und eine weitere Figur), für die sie Kärtchen mit Beschreibungen und einem Bild der jeweiligen Figur anfertigten. Diese Kärtchen wurden dann eingesammelt, gemischt und wieder verteilt, sodass jede Gruppe nun drei ihr unbekannte Märchenfiguren hatte, über die sie ein Märchen schreiben sollte. Mit vollem Eifer stürzten sich die Schülerinnen und Schüler in diese Aufgabe und arbeiteten so begeistert, dass nicht selten sogar der Pausengong ignoriert wurde.

In einer zweiten Aufgabe musste die Klasse dann ihre bis dahin im Teilfach ITG erworbenen Kenntnisse (Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen, Rechtschreibüberprüfung, Einfügen von Bildern sowie Einhalten der Urheberrechte) unter Beweis stellen, indem sie ihr Märchen fehlerfrei abtippen, formatieren und mit Bildern illustrieren mussten, zu denen natürlich auch die Quellenangaben nicht fehlen durften.

Hier seht ihr also stellvertretend ein Ergebnis der engagierten Arbeit der Klasse 5c.

 

Heldentat mit Zauberkraft 

Es war einmal vor langer Zeit, ein mutiger Igel, der Sonic hieß.

 

Wie jeden Tag hüpfte er durch seine DS Welt. Doch plötzlich musste er über eine Schlucht springen und danach abrollen, denn vor ihm flog einer der bösen Pilze von Dagobert, dem Troll, aber er sah nicht, dass vor ihm noch ein Pilz lief und rollte direkt in ihn hinein. Ihm wurde schwindelig, er fiel um und als er wieder zu sich kam, sah er vor sich seinen Glückszwerg, der um ihn weinte. Als der Glückszwerg merkte, dass er noch am Leben war, sprach mit glücklicher Stimme zu ihm: „Ich werde dich mit meinem Glück aus dem bösen Bann befreien.“ Der kleine Zwerg nahm einen Beutel aus seinem grünen Korb und warf das Glück, das in dem Beutel war, über sich. Kurze Zeit später verschwand er in einer grünen Rauchwolke. Er machte sich auf den Weg zu Dagoberts dunklem Schloss. Als er ankam, sprach das Schlosstor: „Alter, du kommst hier nicht durch, Mann.“ Der Zwerg kam dem Tor mit dunkler Stimme entgegen: „Lass mich durch oder du bist kaputt!“ Und da bekam das Schlosstor Angst und ließ ihn hinein. Er betrat das Schloss und spürte, wie das Blut in seinen Adern rauschte. Er ging weiter und kam in einen beleuchteten Gang, plötzlich erlosch das Licht und wie von Geisterhand fiel eine Vase von einem Schrank. Er erschrak und ließ einen lauten Schrei von sich. Auf einmal hörte er dunkle Stimmen hinter sich tuscheln: „Er packt das nicht!“ „Er wird es nicht schaffen!“ Der Glückszwerg wurde wütend, drehte sich um und wollte schon zuschlagen, als er sah, dass es Dagobert und sein Freund waren. Der Zwerg sagte mir wütender Stimme: „Gib mir meinen Freund Sonic zurück oder ich werde dich töten!“

 

„Niemals, ich werde dich zu einem Kampf herausfordern denn ich brauche Sonics Macht.“ Der kleine Zwerg baute sich auf, drückte seine Muskeln heraus und schlug Dagobert mitten ins Gesicht. Dagobert fiel blutend um. Als Dagobert am Boden lag, sprach er: „Du hast gewonnen. Sonic habe ich inzwischen runter in den Kerker bringen lassen.“ Der Zwerg zog eine kleine Sonnenbrille aus seiner Hosentasche und als wäre ein Wunder geschehen, tauchte ein Fahrstuhl neben ihm auf. Er ging mit großen Schritten in den Fahrstuhl hinein und der letzten Satz, den er sagte, war: „Ich bin ein Zwerg! Ein Glückszwerg. Hasta la Vista, Baby.“ Die Fahrstuhltüren schlossen sich und der kleine Zwerg fuhr hinunter in den Kerker. Dort traf er auf Sonic, der rief: „Du hast mich gerettet!“ Und auf einmal verwandelte sich Sonic in die wunderschöne Prinzessin Peach. Da fragte der Zwerg verwundert: „Warum bist du auf einmal Peach?“ Peach antwortete: „Der böse Troll wollte mich für sich alleine haben. Aber jetzt bist du gekommen und hast mich gerettet! Du bist mein Held!“ Sie gab ihm einen dicken Kuss auf den Mund. Der Zwerg bekam rote Bäckchen und verliebte sich sofort in sie. Hals über Kopf verliebt gingen sie aus dem Schloss. Und wirklich schon ein paar Monate später heirateten sie und die Vögel auf dem Baum sangen das Lied „MARRY YOU“. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Ende

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