Kurz vor 16 Uhr: Platz 5 / Schulgarten erhält 4000,- Reviewed by Momizat on . In einer beispiellosen Aufholjagd preschte das Copernicus-Gymnasium in den vergangenen Tagen von Platz 26 auf Platz 6 und zwanzig Minuten vor Wettbewerbsschluss In einer beispiellosen Aufholjagd preschte das Copernicus-Gymnasium in den vergangenen Tagen von Platz 26 auf Platz 6 und zwanzig Minuten vor Wettbewerbsschluss Rating: 0

Kurz vor 16 Uhr: Platz 5 / Schulgarten erhält 4000,-

In einer beispiellosen Aufholjagd preschte das Copernicus-Gymnasium in den vergangenen Tagen von Platz 26 auf Platz 6 und zwanzig Minuten vor Wettbewerbsschluss gar auf Platz 5 . Damit erhält das Gymnasium die Höchstsumme von 4000,- für seinen Schulgarten.

Platz 5

Lange war das Copernicus-Gymnasium abgeschlagen hinten gelegen, dann flogen wir nach vorne, sodass wir, am heutigen Morgen noch undenkbar, sogar  auf Platz 5 springen konnten, ab dem erst die besagten 4000,- fließen sollten.

Beteiligt waren alle: Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinen und Lehrer, Verwaltung, Ehemalige/Alumni, der Freundeskreis und viele Menschen, die mit Menschen aus dem CopGym befreundet sind.

Merci!

Wer sich das Ranking ansehen möchte, hier sei der Link bereitgestellt:

https://www.spardaimpuls.de/profile/

224 Schulen in einem landesweiten Wettbewerb, zwei Philippsburger Schulen unter den Top Ten… zusammen hätten die Konrad Adenauer-Schule und das Copernicus-Gymnasium Platz 1 erzielt!

Der Wettbewerb und sein Inhalt:

Gerade in den letzten Tagen war zudem spürbar, dass vielen in der Schulgemeinde dieser Wettbewerb wichtig geworden war – in Zeiten, in denen alle mit den pandemischen Widrigkeiten des Jahres 2020 zu kämpfen haben und wir als Schule zudem noch mit den Folgen des Brands: Bau 1 steht leer, die Klassen 9 und 10 fahren jeden Morgen nach Huttenheim, vermischen dürfen die Klassenstufen sich  auch nicht, selbst auf dem Schulhof wird getrennt, im Unterricht Masken und Stoßlüften, nicht einmal unseren Weihnachtsmarkt gab es vergangenen Freitag – so wenig Copgym war selten. Sollte man meinen … unter den Masken sah es teilweise aber anders aus.

Denn da kamen Herr Theobald, Fachbeauftragter Biologie, und Frau Bechtler, Leiterin der Schulgarten AG, und präsentierten  ein Projekt, hinter dem sich viele versammeln konnten. Jetzt könnte man einiges schreiben … aber Worte können manchmal auch ganz für sich stehen und das meinen, was sie sagen – eines Zusatzes bedarf es hier nicht.

Vielen Dank.

Das Projekt:

Der Schulgarten am Copernicus-Gymnasium hat bereits lange Tradition, erfährt jedoch oftmals zu wenig Beachtung. Die Erhaltung und Pflege des recht großen Areals sind sehr arbeits- und zeitaufwändig. Dies wird momentan – unter pandemiebedingten, erschwerten Bedingungen – nach Möglichkeiten von der Schulgarten AG geleistet.
Daher möchten wir den Schulgarten nutzbarer und artenreicher machen, um diesen z.B. besser in den Biologieunterricht einbinden zu können.
Von der Förderung soll die Rasenfläche mit Blumenzwiebeln und Blühmischungen in eine artenreiche Wiese verwandelt werden. Dort können die Schüler an heimischen Pflanzen Bestimmungsübungen durchführen.
Gemüse soll angebaut werden, um den Schülern einen nachhaltigen Bezug zur Nahrungsmittelproduktion vor Augen zu führen.
Auch Steinmauer, Hecken und eine Aufarbeitung des Schulteichs könnten mit der Förderung unterstützt werden, was neben vielen Insekten auch einige Wirbeltiere anlocken sollte.
Alle Bemühungen sollen in einer Umwelt, in der den heimischen Lebewesen zunehmend der Lebensraum genommen wird, zu einer Förderung der Artenvielfalt und Umweltbewusstsein der Kinder und Jugendlichen beitragen.

DANKE für die tolle Unterstützung bis hierher! Hätten wir niemals gedacht!
Mit einem derartigen Geldregen, der sich hier anbahnt kann man auch an Neuerungen am Schulhof nachdenken 🙂, Kevin Theobald, Anfang Dezember. 

Herr Theobald ging sogar an seine persönliche Schmerzgrenze und ließ sich in eine hübsche Wette hineinreden. Sollten 5000 Stimmen erreicht werden, werde er sich einen schicken Bart stehen lassen.

„Am Wochenende geht’s los“, murmelte Herr Theobald noch ganz benommen nach dem Erreichen der magischen Grenze, „die nächsten Tage wird gedüngt, dann der Rasierer beiseite gelegt.“ Zuerst wolle er sich auf die linke Gesichtshälfte konzentrieren, er wolle es ja richtig machen, und den Bart dann am Kinn  herum auf die rechte Seite hinaufführen.

Wir sind gespannt, reichen Bartöl und Glätteisen und sagen nochmals: Danke, Kevin! (ki)

Clip to Evernote

© 1998-2021 Copernicus-Gymnasium

Scrolle zum Anfang