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News aus dem Chemielabor: Biokunststoffe aus Stärke

Der Chemie-Leistungskurs von Herr Bechter stellte im Experiment aus handelsüblicher Haushaltsstärke, Glycin und Salzsäure einen Bio-Kunststoff her. Hierbei wurde die Stärke mit Salzsäure und Glycin versetzt, wobei Glycin für die Elastizität des später entstehenden Kunststoffes sorgt. Die Masse wird vorsichtig erhitzt und zum Abkühlen auf einer Overheadfolie ausgebreitet. Die erkaltete, erstarrte Masse hat eine folienähnliche Konsistenz. Das Forschungsfeld der alternativen Bio-Kunststoffe bringt viele Anwendungsmöglichkeiten für Industrie und Alltag mit sich. In diesem Bereich forscht zum Beispiel die BASF. Unsere heutigen Kunststoffe sind leider alles andere als umweltfreundlich, weshalb sie in der Kritik stehen. Da können Bio-Kunststoffe Abhilfe verschaffen, da sie aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt werden, wie zum Beispiel aus Stärke oder Cellulose. Dies führt dazu, dass Bio-Kunststoffe nicht die Ozeane „voll müllen“, sondern innerhalb von ca. 90 Tagen Kompostierbar sind.

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