Besuch der 10c bei der BASF in Ludwigshafen Reviewed by Momizat on . Am Mittwoch den 5.12.18, um sieben Uhr zehn morgens standen wir, die Klasse 10c, am Bahnhof in Waghäusel um den Weg zur BASF anzutreten. Dabei waren wir uns all Am Mittwoch den 5.12.18, um sieben Uhr zehn morgens standen wir, die Klasse 10c, am Bahnhof in Waghäusel um den Weg zur BASF anzutreten. Dabei waren wir uns all Rating: 0

Besuch der 10c bei der BASF in Ludwigshafen

Am Mittwoch den 5.12.18, um sieben Uhr zehn morgens standen wir, die Klasse 10c, am Bahnhof in Wagh√§usel um den Weg zur BASF anzutreten. Dabei waren wir uns alle einig, dass es f√ľr einen Ausflug einfach viel zu fr√ľh war.

In Mannheim am Hauptbahnhof stiegen wir in die Straßenbahn und kamen wenig später am Gelände der BASF an.

Kurz darauf trafen wir uns mit vier Mitarbeitern der BASF Ludwigshafen bei den Teen-Lab’s, in denen wir, nach einem kurzen Vortrag, in welchem wir etwas √ľber die Sicherheitsregeln im Labor und Informationen √ľber den Konzern BASF erfahren durften und einer Trink- und Essenspause, mit unseren Versuchsreihen begannen.

Ausgestattet mit einem weißen Laborkittel, einer Schutzbrille und einem Namensschild war unsere Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt.

Eine dieser Gruppen besch√§ftigte sich mit der Herstellung von Biodiesel aus Raps√∂l, die andere mit der Trennung von Wasserstoff und Sauerstoff aus Wasser. Das gro√üe Thema, unter dem unsere zwei Projekte liefen, war ,,Energie“, welches wir auch im Unterricht intensiv bearbeitet hatten.

Es war eine tolle, lustige und informative Erfahrung im Teens’Lab.¬† Einmal selbst Biodiesel herzustellen oder erkl√§rt zu bekommen, wie man Wasserstoff und Sauerstoff in elektrischen Strom umwandeln konnte, war eine spannende Erfahrung. Nebenbei schossen wir mithilfe des erzeugten Wasserstoffes kleine Flaschen in die Luft, weshalb es in unregelm√§√üigen Abst√§nden, von einem begeisterten Lachen gefolgt, im Labor laut knallte.

Die abgeschlossen Versuche verpackten wir in kurze Präsentationen und teilten dann jeweils einer anderen Gruppe aus der Klasse unsere Ergebnisse mit.

Alles in allem war die Exkursion ein voller Erfolg und ein wirklich spannendes Forschungsprojekt.

(Emily Neupert & Jule Knebel)

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