Die 7d im Kloster Maulbronn Reviewed by Momizat on . Am 23.10.2018 um 7.50 trafen wir uns frisch und munter am Graben-Neudorfer Bahnhof. Unser erster Zwischenstopp war Bruchsal, dann ging es weiter mit einer abent Am 23.10.2018 um 7.50 trafen wir uns frisch und munter am Graben-Neudorfer Bahnhof. Unser erster Zwischenstopp war Bruchsal, dann ging es weiter mit einer abent Rating: 0

Die 7d im Kloster Maulbronn

Am 23.10.2018 um 7.50 trafen wir uns frisch und munter am Graben-Neudorfer Bahnhof. Unser erster Zwischenstopp war Bruchsal, dann ging es weiter mit einer abenteuerlustigen Bimmelbahn. Mit fröhlichem Gequatsche unterhielten wir unsere Lehrer Frau Jurisic und Herrn Oberacker.

Nach 50 Minuten kamen wir an und mussten circa 45 Minuten lang zum Kloster laufen. Dort angekommen, glĂŒhten unsere Fußsohlen. Die FĂŒhrung begann mit einem Rundgang durch das wunderschöne Kloster, der eine knappe Stunde lang dauerte. Hier erfuhren wir sehr viel ĂŒber die Klosterkirche, ĂŒber das Schlafzimmer und den Kreuzgang der Mönche. Als die FĂŒhrung vorbei war, buken wir unser eigenes Brot aus Hefe, Mehl, Wasser und Salz.

Endlich waren wir mit dem krĂ€ftigen Durchkneten fertig, und so konnten wir unser Brot mit Schmand, KĂ€se, Schinken und Salami belegen. WĂ€hrend das Brot buk, grĂŒbelten wir, ĂŒber die Essgewohnheiten der Mönche.

Nach 15 Minuten war unser selbstgebackenes Brot fertig und wir konnten es mit einem riesigen Hunger genussvoll verzehren.

Frisch gestĂ€rkt liefen wir um die Klosteranlage herum und schauten uns die einzelnen GĂ€rten an. Wir waren beeindruckt und staunten. Anschließend liefen wir wieder den langen und mĂŒhsamen Weg zurĂŒck zur Bimmelbahn. [Anmerkung des Reiseleiters: Fast alle MĂ€dchen der Klasse sind schneller gelaufen als ich!! und waren nach dem RĂŒckmarsch zum Bahnhof der Meinung „dass es ĂŒberhaupt nicht anstrengend war“. Dies nur zur Beruhigung der Eltern und zur Betonung der Fitness des WEIBLICHEN Teiles der 7d]

Die Zugfahrt nach Hause wurde von einem fröhlichen und satten Gequatsche begleitet. Endlich in Graben-Neudorf angekommen ging jeder mĂŒde und zufrieden nach Hause.

Von Maurice Vogel

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