3. Platz bei den 48. Meisterschaften im Kanupolo Reviewed by Momizat on . Nach Monaten des Trainings und der Vorbereitung war es endlich soweit, die 48. Deutschen Meisterschaften im Kanupolo fanden vom 12.09. bis zum 16.09. in Duisbur Nach Monaten des Trainings und der Vorbereitung war es endlich soweit, die 48. Deutschen Meisterschaften im Kanupolo fanden vom 12.09. bis zum 16.09. in Duisbur Rating: 0

3. Platz bei den 48. Meisterschaften im Kanupolo

Nach Monaten des Trainings und der Vorbereitung war es endlich soweit, die 48. Deutschen Meisterschaften im Kanupolo fanden vom 12.09. bis zum 16.09. in Duisburg statt. Mit 108 Mannschaften aus über 40 Teams waren 10 Bundesländer vertreten, ein Team aus Baden-Württemberg war jedoch leider nicht vor Ort.  

Der Sport, der eine Mischung aus Handball, Kanusport und sogar Rugby darstellt, kann sich seit den letzten Jahren über immer mehr Zuwachs freuen, und so ist es nicht verwunderlich, dass auch einige Schüler des Copernicus-Gymnasiums diesem Sport nachgehen. So waren dieses Jahr zwei Schüler aus der 10c auf dem wichtigsten Turnier für alle deutschen Kanupoloathleten. Fabian Ceh und Max Spieler, der allerdings kranheitsbedingt nicht mitspielen konnte und so von Land aus einige imposanten Fotos schoss, nahmen an den Wettspielen für den fränkischen Bundliga-Verein PSC Coburg teil. 

Am ersten Tag wurden die Boote von den Materialprüfern unter die Lupe genommen um sicherzustellen, dass auch alles mit rechten Dingen zu geht. Donnerstags begann dann der erste Spieltag, bei dem die Herren und Damen der Bundesliga ihr Können auf die Probe stellten. Mit zwei Siegen in den Gruppenspielen gegen die DJK Ruhrwacht (10:4) und den Göttinger PC (11:4) starteten wir in unseren ersten Spieltag am Freitag. Samstags mussten wir dann im letzten Gruppenspiel gegen den Gastgeber, den 1. Meidericher KC Duisburg, ran. In diesem letzten, so wichtigem, Gruppenspiel gewann es uns leider nicht zu überzeugen. Mit einem 5:5 mussten wir als Gruppenzweiter – aufgrund der Tordifferenz (!) – in die K.O.-Phase gehen.

Noch am gleichen Tag erwartete uns unser Angstgegner, die KRM Rote Mühle Essen, im  Viertelfinale. Gegen den mehrfachen Meister und Bundesligisten konnten wir bisher noch keinen Sieg einfahren. Doch bei einer Meisterschaft ist eben immer alles anders. Mit Polo wie aus dem Lehrbuch konnten wir den Platz mit einem 7:5 Endstand siegreich verlassen.

Am Finaltag begegneten wir dann im Halbfinale dem Topfavoriten der U16-Mannschaften, die KSV Havelbrüder Berlin. Obwohl wir mit höchster Motivation in dieses Halbfinale gingen, mussten wir uns dann letztendlich doch mit 1:6 geschlagen geben. Dennoch hatten wir noch eine Chance auf das Treppchen zu kommen. Im Spiel um Platz 3 konnten wir dann den RSV Hannover – mit einem zeitweise sehr spannenden Spiel – schlagen (5:2).

So gingen die 48. Meisterschaften im Kanupolo mit einem 3. Platz recht erfolgreich fĂĽr uns aus.

Zum Schluss möchte ich mich noch rechtherzlich bei der Schulleitung, die uns für diesen Zeitraum freigestellt hat, bedanken.

Fabian Ceh / 10c

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