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Revolution!

Hieß es am 6. Juni für den Sportneigungskurs, der einmal in der Woche auch als Geschichtsgrundkurs 3 – verstärkt durch Helen, Ole und Paul – auftritt. Passend zu den Themen der Klasse 11 gibt es im Badischen Landesmuseum im Schloss Karlsruhe seit einigen Wochen eine Sonderausstellung (dank der frühen Anmeldung bekamen wir die Kosten für die Führung sogar von einer regionalen Bank bezahlt, so dass lediglich 0,50€ Eintritt/pp gezahlt werden musste), die sich mit revolutionären Ereignissen in Karlsruhe beschäftigt. Es geht allerdings auch und vor allem um „große“ Revolutionen und gesellschaftliche Umbrüche der Geschichte, die kürzer (Loslösung der amerikanischen Kolonien von England inklusive Umwälzung der Verhältnisse innerhalb der Kolonien; Französische Revolution 1789ff) oder ausführlicher (1848/49, 1918/19) im Unterricht behandelt wurden oder noch Thema sein werden (etwa die friedliche Revolution in der DDR 1989). 

Impressionen von Alex Seelinger:

Es wurde jedoch nicht nur der Ablauf einzelner Revolutionen besprochen, sondern es wurde vordringlich versucht, bestimmte Gesetzmäßigkeiten und Ablaufmuster aufzuzeigen (wann kommt es zu Revolutionen, was sind typische Auslöser, wann sind sie erfolgreich, aus welchen Schichten kommen die „Anführer“ oder Vordenker einer Revolution – so es welche gibt…). Nicht zuletzt sollte auch das „revolutionäre Potential“ der Schüler und der gesamten Gruppe interaktiv ermitteln werden. Dabei hat sich bei den Athleten und Athletinnen des Grundkurs 3 so einiges an Revolutionspotential erkennen lassen – sollte es in den nächsten Jahren umstürzlerische Umtriebe geben, sollte man diese Schüler im Auge behalten; die Namen sind den entsprechenden Behörden jetzt bekannt, die Handys geortet – uffbasse!

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