Die 9d erlebt ein Abenteuer Reviewed by Momizat on . Am 4.12.2017 besuchte die 9d die „Adventurebox" - auch escape room genannt - in Karlsruhe. Hier mussten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler  in Kleingruppen RĂ€tsel lös Am 4.12.2017 besuchte die 9d die „Adventurebox" - auch escape room genannt - in Karlsruhe. Hier mussten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler  in Kleingruppen RĂ€tsel lös Rating: 0

Die 9d erlebt ein Abenteuer

Am 4.12.2017 besuchte die 9d die „Adventurebox“ – auch escape room genannt – in Karlsruhe. Hier mussten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler  in Kleingruppen RĂ€tsel lösen, um eine Aufgabe zu bewĂ€ltigen. Diese Art von exitgame soll die Klassengemeinschaft stĂ€rken – was es getan hat, da Zusammenarbeit an erster Stelle stand – und natĂŒrlich Spaß machen. Die Klassenlehrer, Herr KirstĂ€tter und Frau Röhm, haben auch fleißig mitgeraten.
PĂŒnktlich um 7:45 trafen wir uns am Bahnhof in Philippsburg und fuhren mit dem etwas vollen Zug nach Karlsruhe. Nach 15 Minuten Fußmarsch froren alle ziemlich und das nicht nur wegen der eisigen Temperaturen, sondern auch wegen diversen Schneeballschlachten. Angekommen in der Innenstadt mussten wir ein wenig warten und haben dabei viel erzĂ€hlt und gelacht. Schließlich losten uns die Mitarbeiter in vier Teams und dabei wurden die Lehrer natĂŒrlich nicht vergessen. Ob diese hier „Handycap oder Hilfe“ (Frau Röhm) waren, merkten wir dann auch … Jede Gruppe bekam alles erklĂ€rt und dann ging es auch schon los. Alle hatten 60 Minuten Zeit ihre Aufgabe zu bewĂ€ltigen, wie zum Beispiel eine Bombe zu entschĂ€rfen, einen Grabschatz zu finden oder eine Zeitmaschine zu reparieren.
Laut Aussage der SchĂŒler machte es allen Spaß, auch wenn es bei manchen sehr knapp war. Nach circa zwei Stunden Aufenthalt in der andventurebox begaben wir uns zurĂŒck zum Naturkundemuseum und durften eine Stunde lang auf dem Weihnachtsmarkt herumtrödeln. Wir aßen Langos, Bratwurst und Pommes und tranken Kinderpunsch und heiße Schokolade. Amelie machte natĂŒrlich auch viele Bilder, wenn „des ISO net zu hoch ist“. Mit der Straßenbahn ging es dann zum Bahnhof, auch wenn die Lehrer sich verspĂ€teten. Im Zug nach Mannheim trennten sich dann unsere Wege und alle waren glĂŒcklich nach der KĂ€lte letztendlich nach Hause zu kommen. (Isabel Geibel, 9d)
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