Sizilien – Unser Abenteuer Reviewed by Momizat on . FĂŒr die 20 SchĂŒler, die sich fĂŒr die warme Studienfahrt entschieden hatten, ging es in der Nacht vom 17.09.17 ab nach Sizilien! Direkt beim Verlassen des Flugze FĂŒr die 20 SchĂŒler, die sich fĂŒr die warme Studienfahrt entschieden hatten, ging es in der Nacht vom 17.09.17 ab nach Sizilien! Direkt beim Verlassen des Flugze Rating: 0

Sizilien – Unser Abenteuer

FĂŒr die 20 SchĂŒler, die sich fĂŒr die warme Studienfahrt entschieden hatten, ging es in der Nacht vom 17.09.17 ab nach Sizilien! Direkt beim Verlassen des Flugzeuges spĂŒrten wir das heiße Klima, wir liebten es sofort. An allen Tagen erforschten wir fremde Kulturen und reisten mit Hilfe von Guides in die Vergangenheit Siziliens. Darunter die vielen verschiedenen Amphitheater, welche natĂŒrlich alle ein außerordentlich vielfĂ€ltiges Bild boten.

Diese besichtigten wir nicht nur am ersten Tag in Taormina, sondern auch in Syrakus und Catania. Ebenfalls in Taormina bestiegen wir „sportlichen“ SchĂŒler die Stufen zur Kirche Santuario Madonna Della Rocca. Um uns anschließend vom heißen Klima abzukĂŒhlen gingen wir zu einem Felsenstrand. Trotz den nicht gesichteten – aber dennoch Angst einflĂ¶ĂŸenden – Schlangen und gefĂ€hrlich rutschige Steinen, schafften es unsere beiden Lehrer uns gesund ins Hotel zurĂŒck zu bringen.

Die nĂ€chste Herausforderung ließ nicht lange auf sich warten, denn am nĂ€chsten Tag wurden erneut unsere nicht vorhandenen sportlichen FĂ€higkeiten auf die Probe gestellt. Denn wir wagten uns in gefĂ€hrliche Höhen. Los auf den Ätna! Es war SEHR anstrengend aber die Aussicht hat sich MEHR als gelohnt.

Bei einem weiteren steilen Anstieg wurden unsere körperlichen Konditionen wieder auf die Probe gestellt. Ein weiteres Hindernis stellte der starke Wind dar, doch auch dies konnten alle, wenn manche auch im Sitzen rutschend, erfolgreich meistern!! Anschließend fuhren wir zur Alcantara Schlucht, wo sich die mutigsten von uns ins eiskalte Wasser trauten. Abends bekamen alle von den besten SchĂŒlerköchen etwas gezaubert, die versuchten die knurrenden MĂ€gen zu fĂŒllen.

Tag drei brachte etwas Entspannung, denn wir fuhren nach Syrakus und besichtigten die schöne Stadt. Gemeinsam mit unserer ReisefĂŒhrerin bekamen wir die Altstadt Ortigia von der besten Seite gezeigt und durften auch selbst noch etwas auf Erkundungstour gehen. Wie die meisten anderen Abende durften wir den Tag im Hotel gemĂŒtlich ausklingen lassen.

Auch der letzte Tag unserer Studienfahrt gönnte unseren immer noch von den ersten Tagen schmerzenden Muskeln eine Erholungspause. Mit dem 9 Uhr Zug ging es dann nach Catania, wo wir uns viele SehenswĂŒrdigkeiten ansahen, darunter auch zwei der vielen Amphitheater. Dort hörten wir uns zum dritten Mal einen (wenn auch wie vorher nicht ganz freiwilligen) Vortrag der SchillerÂŽschen BĂŒrgschaft an. Nachdem wir wieder im Hotel ankamen, ging es gemeinsam zum Strand, wo sich unsere Lehrer und einige SchĂŒler sportlich am Volleyballnetz betĂ€tigten, wĂ€hrend die restliche Gruppe die letzten warmen Sonnenstrahlen genoss. SpĂ€ter saßen alle zusammen in einem Restaurant in der NĂ€he des Strandes, wo jeder sich ein letztes Mal den Bauch mit dem guten italienischen Essen vollschlug.

Schweren Herzen fuhren am nĂ€chsten Morgen alle mit gepackten Koffern zum Flughafen und verabschiedeten sich von dem Land, dass nun fĂŒr immer eine Erinnerung an unsere schönsten Momente der Abschlusszeit bereithalten wĂŒrde.

Ein dank geht an all die SchĂŒler, die mit ihren zahlreichen VortrĂ€gen und StadtfĂŒhrungen einen roten Faden durch unsere Reise zogen und sie damit noch schöner machten!

Ebenfalls möchte die gesamte Gruppe sich bei unseren Lehrern Herr Oberacker und Herr Bechter bedanken, ohne welche eine solch schöne Studienfahrt ĂŒberhaupt nicht möglich gewesen wĂ€re. Mit vielen lustigen Momenten schafften sie es die Reise zu etwas besonderem zu machen und die Stimmung aufzulockern. Und obwohl wir fĂŒr sie enttĂ€uschender Weise nicht an ihr sportliches Niveau heranreichten hoffen wir doch, dass sie die Studienfahrt genauso genossen haben wie wir.

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