Studienfahrt Wien 2017 Reviewed by Momizat on . Am Sonntag, dem 17.09.2017 startete unsere Studienfahrt nach Wien, zusammen mit den begleitenden Lehrern, Herrn Jutzi und Herrn Kirst├Ątter. Nach einer erstaunli Am Sonntag, dem 17.09.2017 startete unsere Studienfahrt nach Wien, zusammen mit den begleitenden Lehrern, Herrn Jutzi und Herrn Kirst├Ątter. Nach einer erstaunli Rating: 0

Studienfahrt Wien 2017

Am Sonntag, dem 17.09.2017 startete unsere Studienfahrt nach Wien, zusammen mit den begleitenden Lehrern, Herrn Jutzi und Herrn Kirst├Ątter. Nach einer erstaunlich kurzweiligen Zugfahrt machten wir einen schnellen Zwischenstopp im Hostel, um unsere Koffer dort abzustellen und anschlie├čend bei einem ersten n├Ąchtlichen Spaziergang ├╝ber den Stephansplatz erste Eindr├╝cke zu sammeln.

Der erste Tag in Wien begann mit einem ausgiebigen Fr├╝hst├╝ck. Direkt vor unserem Hostel befand sich der Wiener Naschmarkt, durch den wir jeden Morgen auf dem Weg in die Innenstadt schlenderten. Zuerst besichtigten wir das Schloss Sch├Ânbrunn, in dem einst Kaiser Franz und Sissi residierten (Bild 1). Danach erkundeten wir den riesigen Schlossgarten, ausgeschm├╝ckt mit Brunnen und zahlreichen Statuen Bild (2-4), bis hin zu einem Tierpark und einem Irrgarten. Von der Gloriette (Bild 5) im Schlossgarten aus konnte man eine wundersch├Âne Aussicht ├╝ber Wien genie├čen. Dort pr├Ąsentierten nun auch die ersten Sch├╝ler ihre Vortr├Ąge, die im Vorfeld vorbereitet wurden. Nachdem wir einige Stunden Freizeit hatten, um beispielsweise eines der ber├╝hmten Cafeh├Ąuser zu besuchen, trafen wir uns wieder am Stephansdom. ┬áDort f├╝hrten uns 343 Treppenstufen bis zum letzten Aussichtspunkt des 137 Meter hohen S├╝dturmes des Stephansdoms (Bild 6-10). Nach einem kleinen Stadtrundgang und┬á einem Abendessen war f├╝r diesen Abend noch ein Exit Game geplant. Hierbei wurden wir als Vierergruppe in einen Raum geschickt und mussten dort verschiedene R├Ątsel l├Âsen und Zusammenh├Ąnge erkennen, um einen Ausgang zu finden. Die unterschiedlichen R├Ąume hatten verschiedene Hintergrundgeschichten, so dass jede Gruppe eine andere Aufgabe meistern musste. Anschlie├čend ging es dann f├╝r alle gemeinsam zur├╝ck ins Hostel.

 

Da wir am Dienstagmorgen mit Regen ├╝berrascht wurden, entschlossen wir uns dazu vormittags das Haus der Musik zu besuchen. Dort erfuhren wir zum einen etwas ├╝ber unterschiedliche Wiener ┬áKomponisten wie beispielsweise Mozart oder Haydn, hatten allerdings auch die M├Âglichkeit beim Dirigieren oder Melodiew├╝rfeln selbst aktiv zu werden. Am Nachmittag konnten wir in Dreiergruppen selbst entscheiden, welches Museum wir in Wien besuchen mochten. Hier standen zum Beispiel das Museum der modernen Kunst (MUMOK)(Bild 11-13) oder das Albertina, das unter anderem auch Werke von bekannten K├╝nstlern wie Picasso und Monet ausstellte, zur Auswahl. Nachdem wir einige Stunden Freizeit hatten, klang der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen im 12-Apostelkeller aus.

Am n├Ąchsten Tag ging es schon fr├╝h mit dem Bus los nach Budapest Bild (14 + 15), der zweiten Hauptstadt, die wir im Rahmen der Studienfahrt besichtigten. Da wir fr├╝her als zuvor aufstehen mussten, nutzten wir die lange Busfahrt zum Schlafen. Als wir in Budapest ankamen, machten wir uns zuerst auf den Weg zum Parlamentsgeb├Ąude, das wir von au├čen betrachteten. Anschlie├čend ging es f├╝r uns weiter im Stadtteil Pest, wo wir einen n├Ąchsten Zwischenstopp am Heldenplatz machten. Hier befanden sich einige historische Denkm├Ąler, zum Beispiel des Millenniumsdenkmal in der Mitte des Platzes. Gegen Mittag bekamen wir wie immer die M├Âglichkeit die Stadt selbst zu erkunden oder bei einem kleinen Snack oder Kaffee kurz zu entspannen. Als n├Ąchstes besichtigten wir die Fischerbastei auf dem Burgberg. Von hier aus hatte man eine tolle Aussicht auf die Donau und auf den Stadtteil Pest. Eine sehr beeindruckende Sehensw├╝rdigkeit des Burgviertels war au├čerdem der Burgpalast, in dem fr├╝here ungarische K├Ânige residierten. Einige Sch├╝ler nutzten ihre Freizeit in Budapest noch um ein Terrormuseum zu besuchen, bevor es dann gegen Abend mit dem Bus wieder zur├╝ck nach Wien ging.

 

Unser letzter Tag in Wien begann damit, dass wir das Schloss Belvedere besuchten und dort auch den sch├Ânen Schlossgarten betrachteten (Bild 16). Anschlie├čend spazierten wir durch den Stadtpark und liefen dann ein St├╝ck an der Donau entlang. Am Mittag bekamen wir Zeit, um eine Kleinigkeit zu essen oder um nochmals ein Museum oder eine andere Sehensw├╝rdigkeit der Stadt zu erkunden. Danach versammelten wir uns wieder, um gemeinsam ein Hundertwasserhaus zu sehen, welches sich durch spezielle architektonische Merkmale auszeichnete. Die H├Ąuser des Wiener K├╝nstlers Hundertwasser fallen zum Beispiel durch ihre Farbenvielfalt oder unebene B├Âden auf. Am Abend hatten wir Zeit um auf dem Wiener Prater, einem Vergn├╝gungspark, das bekannte Riesenrad, Geisterbahn, Kettenkarussell (Bild 17 + 18) und weitere spa├čige Attraktionen auszuprobieren. Nach unserem letzten Abendessen im Schweizerhaus, ging es f├╝r alle nochmals zum gemeinsamen Boxautofahren, bevor wir uns dann im Hostel auf die morgige Abreise vorbereiteten.

 

Bevor wir uns am n├Ąchsten Tag auf den Heimweg machten, hatten wir die M├Âglichkeit, nach dem Fr├╝hst├╝ck noch f├╝r ausreichend viel Proviant f├╝r die lange Zugfahrt zu sorgen. Gegen 20:00 Uhr kamen wir am Hauptbahnhof in Karlsruhe an, wo unsere sch├Âne Reise dann auch schon wieder zu Ende war.

Ein gro├čes Dankesch├Ân an Herrn Jutzi und Herrn Kirst├Ątter, die uns diese tolle Zeit ├╝berhaupt erst erm├Âglichten.

 

Bericht: Julia Neidig

Bilder: Adrian G├Âbel

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