Aufbaukurs Informatik in Klasse 7 ab dem Schuljahr 2017/2018 Reviewed by Momizat on . Im Schuljahr 2017/2018 wird am Copernicus-Gymnasium wie in allen baden-württembergischen Gymnasien ein Aufbaukurs Informatik in Klassenstufe 7 eingeführt. Dafür Im Schuljahr 2017/2018 wird am Copernicus-Gymnasium wie in allen baden-württembergischen Gymnasien ein Aufbaukurs Informatik in Klassenstufe 7 eingeführt. Dafür Rating: 0

Aufbaukurs Informatik in Klasse 7 ab dem Schuljahr 2017/2018

InfoIm Schuljahr 2017/2018 wird am Copernicus-Gymnasium wie in allen baden-württembergischen Gymnasien ein Aufbaukurs Informatik in Klassenstufe 7 eingeführt. Dafür wird vom Kultusministerium eine zusätzliche Kontingentstunde bereitgestellt.

Um die Pflichtstundenzahl der Schülerinnen und Schüler nicht zu erhöhen, werden ab dem Schuljahr 2017/2018 für alle Schülerinnen und Schüler nur noch vier Poolstunden verpflichtend ausgewiesen. Im Gegenzug werden die Poolstunden für fachspezifische Förderung um eine Stunde von fünf auf sechs erhöht.

Daher werden wir unsere Kontingentstundentafel für die Klassenstufen, die nach dem Bildungsplan 2017 unterrichtet werden, anpassen.

Der Aufbaukurs Informatik wird als maßgebliches Fach versetzungsrelevant sein. Er findet im Klassenverband statt.

Die Schülerinnen und Schüler lernen erste einfache Codierungen kennen und erfahren,  dass Informationen von Maschinen nur dann gespeichert, automatisch verarbeitet oder übertragen werden können, wenn sie in Form von digitalen Daten vorliegen.  Des Weiteren lernen die Schülerinnen und Schüler ausgehend von Arbeitsabläufen Algorithmen als formalisierte Handlungsanweisungen zur Lösung von Problemen kennen. Sie können Algorithmen mit Hilfe elementarer Anweisungen und Kontrollstrukturen beschreiben, lernen Variablen als änderbaren Wertespeicher kennen und entwerfen zu gegebenen Problemstellungen erste eigene Algorithmen. Die Schülerinnen und Schüler implementieren Algorithmen in einer geeigneten Programmierumgebung und können gegebene Algorithmen schrittweise nachvollziehen (z. B. auch zur Fehlersuche). So bekommen sie eine erste Idee von der Funktionsweise eines Computers als „Algorithmen ausführende Maschine“.

Informatik ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Unsere digitale Kommunikation beruht auf Informatik. Die Schülerinnen und Schüler  lernen Endgeräte in ihrer Funktion als Teil des Internets kennen. Die Kenntnis über verschiedene Arten von Datenspeicherung und -transport ermöglicht so ein tiefergehendes Verständnis von Aspekten der informationellen Selbstbestimmung. Basierend auf dem neu erworbenen Verständnis über Datenspeicherung, -verarbeitung und -transport, sowie der grundlegenden Struktur des Internets, gelangen die Schülerinnen und Schüler zu einem technisch untermauerten Bewusstsein für die Notwendigkeit, Daten gegen unbefugte Nutzung zu schützen. Sie erfahren an konkreten Beispielen, dass in der Informationsgesellschaft mit der zunehmenden Abhängigkeit von Daten auch neue Anforderungen an deren Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität entstehen und jeder Einzelne die Verantwortung für seine Daten übernehmen muss.

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