CopGym goes England, die 3. (Der Live-Blog/5) Reviewed by Momizat on . Tag 5 [gallery link="file" columns="4" ids="19851,19852,19853,19854"] Gestern morgen ging es früh los, denn schon um 6.15 Uhr ging es komplett gepackt Richtung Tag 5 [gallery link="file" columns="4" ids="19851,19852,19853,19854"] Gestern morgen ging es früh los, denn schon um 6.15 Uhr ging es komplett gepackt Richtung Rating: 0

CopGym goes England, die 3. (Der Live-Blog/5)

Tag 5

Gestern morgen ging es früh los, denn schon um 6.15 Uhr ging es komplett gepackt Richtung London, wo wir durch den Greenwich Park zur Themse liefen, um uns mit dem Schnellboot zum Tower fahren zu lassen. Vorbei an allen erdenklichen Sehenswürdigkeiten  (Tower Bridge, St.Paul’s, Millennium Bridge, Covent Garden, Trafalgar Square, Picadilly Circus, Downing Street, Big Ben) kämpften wir uns 14 km zu Fuß zum London Eye, dem Höhepunkt des Tages. Kurz vor der Heimfahrt durften die Schüler hier noch einmal eine Kernkompetenz der Briten höchstselbst trainieren: das Schlangestehen! Nachdem sie diesen Rest mit Bravour bestanden haben, machen wir uns nun auf die Heimreise und blicken zurück auf 5 Tage mit vielen tollen Eindrücken und Erlebnissen, der Erkenntnis, dass viele besser Englisch sprechen als sie selbst gedacht hätten und vor allem viel, viel Sonne. Thank you England – See you next year!

 

 

Tag 4

Der gestrige Tag stand im Zeichen der sportlichen Betätigung und des klassisch britischen Seebadlebens. In Hastings erklommen die Schüler den Hügel zum Castle, wo sie bei perfektem Weitblick einer Partie Frisbee fröhnten.  Danach stand das wohl typischste aller British Seaside Vergnügen an: ein Eis und eine Partie Minigolf. Die Tatsache, dass Frau Borchert dabei von einer Möwe angepinkelt wurde, konnte ihr die Laune nur kurzzeitig verderben, da die Freude darüber, dass  Herr Wagner und sie Herrn Oberacker schlagen konnten, die Möwe schnell vergessen ließ. Anschließend hatte Frau Borchert eine Überraschung im Gepäck: einen Ausflug zu den Camber Sands, einem der wenigen Sandstrände der Südküste. Zum Abschluss schlenderten wir noch durch das wunderschöne Rye, bevor die müden (und teils ziemlich roten) Recken nach Hause zurückkehrten. Am Freitag werden wir unsere Reise in London beschließen.

Tag 3

Tag 3 begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein und wir machten uns über grüne Wiesen und vorbei an hunderten von Schafen und Lämmern auf nach Brighton, wo wir den Royal Pavilion besichtigten. Von der folgenden Freizeit kehrten die meisten Schüler vollbepackt mit Souvenirs und einer ergiebigen Shoppingausbeute zurück. Als letzter Programmpunkt standen die Kreidefelsen bei Birling Gap und eine gemeinsame „Wanderung“ (45 Minuten) an der Küste entlang auf dem Programm. Auch wenn einige Schüler das Konzept des Laufens anfänglich nicht wirklich überzeugte, konnte die beeindruckende Kulisse doch über die körperlichen Strapazen hinwegtrösten. So entlassen wir eine zufriedene Truppe zu ihren Gastfamilien und freuen uns auf morgen mit Hastings und Rye.

Tag 2

Am 2.Tag machten sich die Philippsburger auf, um Eastbourne zu erkunden: Zunächst  bei einer Stadtrundfahrt in unserem 2. Zuhause, dem blauen Doppeldeckerbus, und später zu Fuß bei einer Stadtrallye. Natürlich durfte aber auch der obligatorische Fotostop am Beachy Head und Freizeit zum Einkaufen und Fotografieren nicht fehlen. Nach dem Unterricht (in dem unsere Schüler die englischen Lehrer durch ihr „sophisticated English“ und ihr ehrliches Interesse an Land und Leuten begeisterten) ließen wir den Tag gemeinsam am Strand ausklingen. Morgen geht es auf ins berühmte Seebad Brighton!

 

Tag 1

Am Montagmorgen um 6.15 Uhr machten sich 40 motivierte 8.Klässler unter der Leitung von Herrn Wagner, Frau Borchert und Herrn Oberacker auf die Reise nach England. Eine reibungslose Anfahrt und eine Ankunft bei strahlendem Sonnenschein ließen die Studienfahrt vielversprechend beginnen. Den ersten Abend verbrachten die Schülerinnen und Schüler bei ihren Gastfamilien, wo sie hoffentlich an ihrem Englisch und dem Erwerb des „voll coolen“ (Schülerzitat) Akzents arbeiten.

Getreu dem Motto „Never change a running system“ wird am Dienstag Eastbourne erkundet, bevor die Copernicaner die Schulbank drücken müssen.

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