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Frankreichaustausch 2017

… oder: Frau B√ľchners Reisen

Frau B√ľchner, Sprecherin der Fachschaft Franz√∂sisch, hatte Anfang April G√§ste aus Frankreich zu Besuch. Mit ausgew√§hlten Sch√ľlern der Klassen 7, die sich im zweiten Lernjahr der Kultursprache befinden, wurden die Ank√∂mmlinge aus Nantes begr√ľ√üt und auf die copernicanischen Gastfamilien¬†verteilt. F√ľr eine Woche erhielten so beide Seiten Gelegenheit, an ihrem Deutsch und an ihrem Franz√∂sisch zu feilen, zuzuh√∂ren und vieles √ľber das jeweilige Nachbarland zu erfahren.
Damit dies nicht alles im luftleeren Raum geschah, gab es Programm. Zuerst wurde am Freitag gespielt, damit man sich einmal besser kennenlernen konnte. Einige Gastfamilien besichtigten am Samstag¬†dann gemeinsam das Heidelberger Schloss und am Sonntag¬†gab es Kegeln in Liedolsheim. So wuchs man St√ľck f√ľr St√ľck n√§her aneinander heran.

An dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön an die vielen Eltern, die mitgeholfen haben und mit großen Engagement diesen Austausch zu einem rundum gelungenen Erlebnis haben werden lassen. Das ist gelebte Gastfreundschaft!

Alle zusammen wanderten am Montag mit Herrn Morweiser durch Philippsburg und tauchten tief in die Geschichte der alten Stadt ein. Am Abend gab es dann ein Basketball-Match auf dem legend√§ren Roten Platz des Campus-Gel√§ndes. Dienstag stand dann Karlsruhe auf dem Programm. Dort erklommen Gallier und Germanen gemeinsam den Turmberg zu Durlach, suchten im Morgennebel das Strasbourger M√ľnster und die Heimat Philippsburg. Der Hausberg der Durlacher wurde selbstverst√§ndlich nicht zu Fu√ü bestiegen, sondern Deutschlands √§lteste noch im Betrieb befindliche Standseilbahn benutzt. Die Geschwindigkeitsexplosion trieb manchem die Tr√§nen in die Augen und einige mussten ihre Brillen festhalten. Mit dieser Rundumsicht ausgestattet, fuhr die Expedition dann mitten hinein in das Herz der zweitgr√∂√üten Stadt Baden-W√ľrttembergs. Vor dem Schloss erfuhren dann alle vom Mysterium der badischen Fahne und von der Geschichte des Gro√üherzogtums Baden, das seine territoriale Existenz den diplomatischen F√§higkeiten eines Sigismund von Reitzenstein und dessen Kontakten zum franz√∂sischen Kaiser Napol√©on Bonaparte verdankt. Auch das Bundesverfassungsgericht galt es zu bestaunen, bevor es in gemischten Gruppen zum Picknick und dann zur Erforschung der faszinierenden Metropole ging.
Zur√ľck in Philippsburg konnte √ľber das Erlebte parliert und geschw√§tzt werden und an den Sprachfertigkeiten der Sch√ľlerinnen und Sch√ľler gearbeitet werden.
Wieder hoch empor Рdieses Mal 300 Stufen zu Fuß! Рging es am Mittwoch. Der Dom zu Speyer gab den Blick auf das Umland frei und man konnte sich vorstellen, wie es gewesen sein mag, als im Mittelalter Gäste dieses wundersame Gebäude bestaunten, das sich aus der Ebene erhob und zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung im Jahr 1106 als eines er größten Gebäude des Abendlandes galt. Runter ging es auch wieder und zwar ganz runter bis in die Krypta hinab …

Nicht runter, sondern aufwärts ging es mit dem Frankreich-Austausch des Jahres 2017. Alle konnten viel mitnehmen, ihr Französisch und Deutsch verbessern und vor allem einmal und die Kultur des Nachbarlands hineinschnuppern.

Vielen Dank, liebe Eltern und vor allem vielen Dank, Frau B√ľchner!
Merci beaucoup! (ki)

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