Mental Maps Reviewed by Momizat on . Franz Ackermanns Gemälde hängen in den bedeutendsten Museen dieser Welt. Und nun auch im Philippsburg. In der Schule. Am Copernicus. Im Computerraum. [gallery c Franz Ackermanns Gemälde hängen in den bedeutendsten Museen dieser Welt. Und nun auch im Philippsburg. In der Schule. Am Copernicus. Im Computerraum. [gallery c Rating: 0

Mental Maps

Franz Ackermanns Gemälde hängen in den bedeutendsten Museen dieser Welt. Und nun auch im Philippsburg. In der Schule. Am Copernicus. Im Computerraum.

Nein, Originale sind es nicht, aber dennoch würdige Vertreter der „Mental Maps“, für die Ackermann berühmt wurde: collageartig zusammengestellte „persönliche Landkarten“. Von drei zehnten Klasse vor 2 Jahren begonnen und nun von Torben Hemmelgarn im Rahmen einer GFS vollendet. Bekannte Sehenswürdigkeiten verschmelzen mit Straßen-artigen Strukturen und Liniengeflechten und bilden so eine Art von Kartographie, die man vom Erdkunde-Unterricht weniger kennt. Von Anfang an war klar, dass diese „Mental Maps“ für den Computerraum bestimmt sind, weil sie auf ganz eigene Art die Datenströme spiegeln, die hier tagtäglich fließen. Ein Vermächtnis der aktuellen Kursstufe an die kommenden Schülergenerationen. Haltet sie in Ehren, freut euch daran! (zi)

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