Mental Maps Reviewed by Momizat on . Franz Ackermanns Gem├Ąlde h├Ąngen in den bedeutendsten Museen dieser Welt. Und nun auch im Philippsburg. In der Schule. Am Copernicus. Im Computerraum. [gallery c Franz Ackermanns Gem├Ąlde h├Ąngen in den bedeutendsten Museen dieser Welt. Und nun auch im Philippsburg. In der Schule. Am Copernicus. Im Computerraum. [gallery c Rating: 0

Mental Maps

Franz Ackermanns Gem├Ąlde h├Ąngen in den bedeutendsten Museen dieser Welt. Und nun auch im Philippsburg. In der Schule. Am Copernicus. Im Computerraum.

Nein, Originale sind es nicht, aber dennoch w├╝rdige Vertreter der „Mental Maps“, f├╝r die Ackermann ber├╝hmt wurde: collageartig zusammengestellte „pers├Ânliche Landkarten“. Von drei zehnten Klasse vor 2 Jahren begonnen und nun von Torben Hemmelgarn im Rahmen einer GFS vollendet. Bekannte Sehensw├╝rdigkeiten verschmelzen mit Stra├čen-artigen Strukturen und Liniengeflechten und bilden so eine Art von Kartographie, die man vom Erdkunde-Unterricht weniger kennt. Von Anfang an war klar, dass diese „Mental Maps“ f├╝r den Computerraum bestimmt sind, weil sie auf ganz eigene Art die Datenstr├Âme spiegeln, die hier tagt├Ąglich flie├čen. Ein Verm├Ąchtnis der aktuellen Kursstufe an die kommenden Sch├╝lergenerationen. Haltet sie in Ehren, freut euch daran! (zi)

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┬ę 1998-2017 Copernicus-Gymnasium

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